10-verkehrsmedizin

Verkehrsmedizin

8. Juli 2015

Sie hatten Probleme mit Alkohol / Drogen im Straßenverkehr
Im Rahmen meiner speziellen Ausbildung in Verkehrsmedizin möchte ich Sie gerne unterstützen,
Ihren Führerschein wieder „zurück zu bekommen“.
Als Karenznachweis, also zum Beweis, dass Sie ausreichend lange keinen Alkohol bzw. Drogen
(je nach individueller Situation) konsumiert haben, eignet sich insbesondere die Haaranalyse.
Der große Vorteil liegt hier darin, dass rückblickend über mehrere Monate die Prüfung einer
Einlagerung der zu untersuchenden Substanz möglich ist. Ein Rückschluss auf das Konsumverhalten
ist möglich, weil das durchschnittliche Wachstum der menschlichen Haare ca. 1 cm
pro Monat beträgt.
Das längere diagnostische Zeitfenster führt in der Haaranalytik im Vergleich zu Urin oder Blut
zu einer deutlich besseren diagnostischen Sensitivität. Insbesondere für Alkohol existieren
heute anerkannte Grenzwerte zur Unterscheidung von Abstinenz, gelegentlichem Konsum
und Missbrauch bzw. Abhängigkeit.
Die grundsätzlich geforderte Karenz von einem Jahr kann leicht mittels 4 Haaranalysen im
Abstand von 3 Monaten erfolgen. Bitte achten Sie darauf, dass bei der Haaranalyse Ihre Kopfhaar
mindestens 3 cm (besser deutlich länger) lang sein sollte.
Bei der Alkoholkarenz bitte auch alkoholhaltige Speisen wie z.B. Tiramisu vermeiden.
Untersucht wird ein Abbauprodukt des Alkohols, das in der Leber gebildet wird.
Daher ist der äußere Kontakt der Haare mit Alkohol (z.B. Haarwasser, Alkoholdunst in der
Küche) keinerlei Problem.
Pro Haaranalyse erhalten Sie ein Zertifikat des renommierten und zertifizierten Labor (Fa.
Drogencheck aus Ulm).
Bitte zögern Sie nicht sich bei Fragen vertrauensvoll an mich zu wenden.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

« »